Informationen für Teilnehmende

Sie haben an der lidA-Studie teilgenommen? Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich

Liebe Teilnehmende der Studie lidA - leben in der Arbeit,

einige von Ihnen haben sich schon ein, zwei oder sogar drei Mal Zeit für die lidA-Studie genommen und unsere Fragen beantwortet, vielleicht sogar eine Greifkraftmessung durchführen lassen. Andere sind zum ersten Mal dabei. Damit sind Sie Teil einer großen und deutschlandweiten Wiederholungsbefragung, an der in der ersten Welle rund 6.500, in der zweiten Welle rund 4.200 und in der dritten Welle rund 3.500 Personen teilgenommen haben.

Dafür danken wir Ihnen ganz herzlich.

Ihre Teilnahme war und ist für uns sehr wichtig. Ohne Ihre Antwortbereitschaft wäre es nicht möglich, ein genaues Bild von Zusammenhängen zwischen der Arbeit, dem Älterwerden und der Gesundheit zu zeichnen – doch darauf sind Wissenschaft und Politik angewiesen! Ihre Angaben stehen dabei stellvertretend für viele andere Erwachsene in Deutschland, die nicht befragt werden können. Auf dieser Basis sind bereits mehr als 100 Publikationen entstanden.

Die dritte Befragungswelle – Was war anders?

Seit dem Jahr 2016 wird die lidA-Studie von dem Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft an der Bergischen Universität Wuppertal geleitet. Dabei wurde die Studie maßgeblich vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW finanziert und verschiedene Sozialversicherungsträger unterstützen das Vorhaben. Für Sie und die Durchführung der dritten Befragung ergaben sich dadurch keine Veränderungen.

Die vierte Befragungswelle – Was wird anders?

Trotz der anhaltenden Pandemiesituation möchten wir im Jahr 2022 die vierte Befragungswelle durchführen. Ob die Interviews - wie bisher - persönlich bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden können oder per Telefon durchgeführt werden müssen, hängt von der aktuellen Situation ab.

In der vierten Befragungswelle sollen insgesamt 9000 Personen befragt werden, nicht nur alle bisherigen Teilnehmenden, sondern zusätzlich weitere Personen der Geburtsjahrgänge 1959 und 1965 und auch ein jüngerer Jahrgang (1971). Damit bilden wir nicht nur ab, was sich beim Einzelnen mit dem Älterwerden verändert, sondern können auch fragen, ob sich verschiedene Generationen im Erwerbsleben unterscheiden.

Kontakt

Wenn Sie Fragen an uns haben oder uns Ihre Ideen, Kritik oder Anregungen mitteilen möchten, dann rufen Sie uns an oder schreiben einfach eine Mail an lida{at}infas.de.

infas, Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, Friedrich-Wilhelm-Str. 18, 53113 Bonn. Sie erreichen uns kostenfrei unter folgender Telefonnummer: 0800/7384500. Ein Mitarbeiter unseres Umfrageinstitutes infas ist Montag bis Freitag von 9:00 – 17:00 Uhr gerne für Sie da.

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