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Hintergrund

Die Arbeitswelt wandelt sich.

Neue Technologien, veränderte Arbeitsformen, Flexibilisierung und weitere Faktoren führen zu veränderten Arbeitsbedingungen, die vor allem ältere Erwerbstätige vor große Herausforderungen stellen. Gleichzeitig altert und schrumpft die deutsche Erwerbsbevölkerung. Durch ein angehobenes gesetzliches Renteneintrittalter stehen viele ältere Erwerbstätige vor der Herausforderung, länger arbeiten zu müssen.

 

 

Arbeiten im höheren Erwerbsalter, aber wie?

Wenn ältere Beschäftigte – auch angesichts neuer Arbeitsanforderungen – in größerem Ausmaß und länger als bisher arbeiten sollen, müssen Faktoren identifiziert werden, die dies fördern oder behindern.

 

Wie können Gesundheit, Motivation und Arbeitsfähigkeit erhalten werden?

Welche Arbeitsbedingungen, welche Erwerbsverläufe, aber auch welche persönlichen Faktoren beeinflussen Fähigkeit und Bereitschaft, (länger) zu arbeiten?

Und wie unterscheiden sich dabei Männer und Frauen, Erwerbstätige verschiedener Herkunft oder aus verschiedenen Branchen?

Was ist mit älteren Beschäftigten mit geringer Arbeitsfähigkeit oder schlechter Gesundheit, die gezwungen sind länger erwerbstätig zu sein?

 

 

Die lidA-Studie untersucht daher bei Beschäftigten ab 46 Jahren

  • Wechselwirkungen zwischen Arbeit, Gesundheit und Beschäftigung,

  • Altersunterschiede im Zusammenhang von Arbeit, Gesundheit und Beschäftigung,

  • den Einfluss von veränderten Arbeitsbedingungen auf Gesundheit und Erwerbsteilhabe

  • die Bedeutung von Arbeit und Gesundheit für die Erwerbsteilhabe.